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"schwarz-weiß-Trennung" |
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In der Anfangszeit des Gerätehauses befand sich der
Umkleidebereich für die Mitglieder im Keller. Jedoch reichte dieser
Platz mit der Zeit nicht mehr aus und man zog mit den Spinden in die
Fahrzeughalle um. Der dortige Umkleidebereich wurde von der Fahrzeughalle durch
einen Gitterverschlag abgetrennt. Dieser bot jedoch auf die Dauer keinen
ausreichenden Schutz gegen die Kälte und den Ruß der Abgase. Durch die
immer stärker werdenden Diskussionen über die gesundheitliche Belastungen
der sich im Einsatz befindenden Einsatzkräfte veränderte sich so
einiges. So wurde es mit der Zeit selbstverständlich bei sämtlichen
Brandeinsätzen schweren Atemschutz anzulegen. In diesem Zuge konnte es
nicht mehr hingenommen werden, dass die Einsatzkräfte beim Umziehen Rußpartikel
der startenden Einsatzfahrzeuge einatmen mussten und im Winter im kalten
standen. Und somit eine vermeidbare
gesundheitliche Belastung aller darstellte.
Diese Zeichnung zeigt die Frontalansicht des Neubaus, von
den Hallentoren im Rücken- in die Fahrzeughalle gesehen.
Diese Zeichnung zeigt den Neubau aus der Vogelperspektive. Im linken Raum stehen die Spinde der Männer, im mittleren Raum die der Frauen. Von beiden Räumen sind durch einen beidseits begehbaren Schrank die Flammschutzhosen zu entnehmen, da durch die Stückzahl die Hosen diese nicht an die Mitglieder fest verteilt werden können. Diese Hosen bestehen aus einem besonderen Stoff (u.a. Nomex) die die Einsatzkräfte vor Flammenbeschlag, Hitze und ähnlichem schützen. Sie werden über die "normale" Uniformhose getragen. Der rechte Raum dient als Materiallager.
Diese Zeichnung zeigt die Seitenansicht. Zu sehen ist der Zugang zu den Männerumkleideräumen sowie rechts daneben die auf das begehbare Dach führende Treppe. Der Platz auf dem Dach soll zur Lagerung von diversem Kleinmaterial genutzt werden.
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