Die Suche nach dem Gehimnisvollen Mr. X
am 27.05.2006 in der Frankfurter Innenstadt


Am 27.05.06 trafen sich die Jugendfeuerwehren aus Ginnheim und Rödelheim um 9.30 Uhr im Gerätehaus Rödelheim. Dort haben wir gemeinsam gefrühstückt und wurden in „Scotland-Yard-Teams“ eingeteilt in denen wir später zusammen durch Frankfurt gefahren sind, um Mr. X zu suchen.

Insgesamt gab es drei Gruppen zu je 5-6 Personen. Dieser gemeinsame Tag der beiden Jugendfeuerwehren ist eine Vorbereitung auf unsere diesjährige gemeinsame Segeltour. Die Jugendlichen sollten sich schon im Vorfeld der Freizeit kennen lernen und nicht erst auf dem Boot, damit die knappe Bootszeit nicht erst durch ein Zusammenraufen verkürzt wird.

Nach dem Frühstück wurden uns dann Umschläge gegeben, in denen stand, wohin wir zuerst hinfahren mussten. Außerdem waren eine Telefonkarte, ein Stadtplan, ein Regelzettel und ein buntes Tuch, welches die Handschelle darstellte in dem Umschlag enthalten. Außerdem bekam jeder einen Notfallzettel mit wichtigen Telefonnummern. Nachdem wir Verpflegung für Mittags eingepackt hatten fuhren alle Gruppen zu ihrem zugeteilten Anfangspunkt.

Als wir am jeweiligen Startpunkt angelangt waren, mussten wir die Telefonzentrale anrufen, um zu erfahren, wo wir als nächstes hin fahren sollten. Jede Gruppe musste wo anders hin. Das Gebiet, in dem Mr. X sein konnte, war innerhalb von Frankfurt eingegrenzt und entsprechend in den Stadtkarten markiert.

Wir mussten ein paar Aufgaben erfüllen, um weitere Informationen zu bekommen. Wer die Aufgaben falsch beantwortete, hat falsche Informationen bekommen und musste Umwege machen.

Die Aufgaben waren: Auf der Bereichswache 21 (alt: FRW7) einem Briefumschlag suchen, in dem ein Rätsel enthalten war. Wenn man das Lösungswort hatte, musste man an diesen Ort fahren. Also mussten alle in den Hugendubel auf der Zeil fahren, um dort einen Informanten zu treffen, der uns einen Schließfachschlüssel für die Hauptwache Ebene B übergab. In dem Schließfach war ein Handy und ein Informationszettel. Noch wussten wir nicht was es mit dem Handy auf sich hatte.

Anschließend mussten wir ins BKRZ (Brand-Katastrophenschutz- und Rettungszentrum) fahren. Dort sollten wir die Tore im Innenhof zählen und das Ergebnis der Telefonzentrale durch geben. Da alle Gruppen falsch gezählt hatten, mussten alle einem Umweg machen. :-(

So ziemlich am Ende sollten wir an den Main, um dort Knoten an ein Steckleiterteil, einen Bindemittelkanister, ein C-Strahlrohr und ein Hohlstrahlrohr fachgerecht einzubinden. Die Aufgabe mit den Knoten ging nicht so gut, wie es gehen sollte. Aber wegen dem Zeitdruck bekamen wir diesmal die Umschläge mit den richtigen Informationen.

Dann ging alles auch ganz schnell. 

Das Schließfachhandy klingelte und im Display stand „Mr.X ruft an!“, dieser sagte uns höchst persönlich in welchem Bereich er sich derzeit aufhält.

Alle Gruppen rannten durch die Innenstadt, um Mr. X als erstes zu finden. Schließlich, um 17.15 Uhr, hatte alle Gruppen Mr. X vor der Börse eingekreist und festgenommen.

Als Abschluss des Tages fuhren wir zur Ginnheimer Feuerwehr, um dort zu Grillen und den Tag Revue passieren zu lassen. Jeder fand, dass es ein sehr interessanter und lustiger Tag, aber auch sehr anstrengend war. Nach dem Essen verspürten viele von uns noch Lust auf dem Hof ein wenig Fußball zu spielen und eigentlich ging der Tag viel zu schnell vorüber doch irgendwann müssten wir dann ziemlich erledigt nach Hause fahren.

JF28 / SaJa
Schriftführerin



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Blick in die Scotland-Yard
Einsatzzentrale

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Mr.X versucht zu flüchten ...

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...aber keine Chance ...

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...bei unseren Detektiven.

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