Retten-Bergen-Löschen-Schützen

C h r o n i k
der Freiwilligen Feuerwehr
Frankfurt am Main - Rödelheim


altes Feuerwehrwappen




Im Gedenken, zur Ehre und Erinnerung
an verstorbene Kameraden!
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Einer für alle, alle für einen - Gott zur Ehr' dem nächsten 
zur Wehr!
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Memorial



Anlaß der Gründung und Gründung selbst

Im August des Jahres 1859 wurde der in Rödelheim ansässige Turnverein durch eine behördliche Verordnung gezwungen, sich aufzulösen.
Die Turner hatten die Idee, turnerische Übungen durch solche an Feuerwehrgeräten zu ersetzen und sich aus diesem Grunde zu einer Freiwilligen Feuerwehr zusammenzuschließen.
Man wollte nicht nur den Mangel an sportlichen Übungen ausgleichen, sondern auch die bestehende Pflichtfeuerwehr ersetzen, welche den Anforderungen, die an sie gestellt wurden, nicht gerecht werden konnte.
So trug auch der Gedanke, den Rödelheimer Bürgern die bestmögliche Hilfe zukommen zu lassen, dazu bei, dass am 25. August 1859 in der durch die Herren L. Ph. Mayer, K. Ph. Kerber und Sam. Kraft einberufenen konstituierenden Versammlung 16 Personen der Freiwilligen Feuerwehr - Rödelheim beitraten.
Der Mitgliederbestand erhöhte sich im Laufe desselben Jahres auf 32 Kameraden.

Gruppenphoto auf dem Hof der Körnerschule
Gruppenphoto auf dem Hof der Körnerschule (1931)


Die Ausrüstung zum Zeitpunkt der Gründung

Das Feuerwehrkorps besaß damals eine kleine zweirädrige Spritze, zwei doppelte Hakenleitern und zwei Dachleitern.
Die Uniformierung bestand bei sämtlichen Kameraden aus Helm, blau und weiß gestreifter Jacke, Gürtel mit Ring und Notseil sowie Englischleder-Hose.
Der Oberkommandant trug einen weiß-roten Rossschweif auf dem Helm und ein Faschinenmesser mit Quaste; Kontrolleur und Kassierer trugen weiße Rossschwänze und Faschinenmesser mit Säge und Quaste. Die Steiger hatten am Gürtel kleine Äxte. Die Eintrittsgebühr betrug 60 Kreuzer und der Beitrag wöchentlich 3 Kreuzer.


Auszug aus dem Rapportbuch über die erste Alarmierung der FF- Rödelheim:

16. Dezember 1860. Gestern Abend um 6.00 Uhr wurde das Korps zum ersten Male zum Feuer alarmiert. Es brannte in der Nähe von Oberursel, in Stedten und war das Feuer schon um 5.00 Uhr dahier wahrgenommen worden, allein von seitens der hiesigen Bürgermeisterei kam die Aufforderung an das Korps erst um 6.00 Uhr.
Auf die sofort von dem 2. Kommandanten befohlene Alarmierung war das ganze Korps in 12 Minuten am Rathaus versammelt.
Die Spritze wurde fertig gemacht, bespannt, fuhr aber 10 Minuten nach 7.00 Uhr erst aus dem Orte. Der Wagen für die Mannschaft war weder bestellt, noch dachte man überhaupt von seitens der Bürgermeisterei daran und so kam es, daß die Mannschaft erst um 8.00 Uhr, also volle 2 Stunden nach der Alarmierung, aus dem Orte kam; es fehlte an vollständiger Bespannung, indem nur 2 Pferde vorgespannt waren und ebenso an Beleuchtung. Die Mannschaft stieg mehrmals ab und ging größtenteils zu Fuß.
In Steinbach traf man die vorausgefahrene Spritze, man machte Halt und da nach sichtbaren und sicheren Nachrichten das Feuer vollkommen gelöscht war, so begab man sich wieder auf den Rückweg ohne an der Brandstätte gewesen zu sein.
Schließlich verweigerte der Beigeordnete Haas noch die Kostenrechnung für den Mannschaftswagen, entgegen der Verordnung vom 21.03.1857.
Hierbei hat sich klar erwiesen, daß die Mannschaft rasch versammelt, aber der alte Zopf noch immer im Gange ist.

Möge Rödelheim vor Unglück bewahrt bleiben, damit wir die Zauderei nicht schwer zu büßen haben, wenn wir auch Nachbarschaftshilfe bedürfen.


Spritze der FF anno 1934   Pferdespritze
  der Freiwilligen Feuerwehr
  bei einem Festumzug
  im Jahre 1934








Weiterhin war die Wehr am 15. August 1867 beim Brand des Frankfurter Domes an den Löscharbeiten beteiligt.
Nach dem Ausbruch des 1. Weltkrieges mussten die meisten der Wehrmitglieder zum Militär einrücken. Die übrig gebliebenen bemühten sich, so gut es ging, den Dienstbetrieb aufrecht zu erhalten und leisteten Hilfsdienste im Lazarett, welches damals im Rödelheimer Schloss eingerichtet war.
Aus dem Jahr 1931 ist bekannt, dass die Wehr eine Drehleiter besaß, deren Auszug mit Kohlensäure betrieben wurde.
Im zweiten Weltkrieg nahmen die Rödelheimer, die, wie alle anderen auch, ein Teil der Feuerschutzpolizei geworden war, an Luftschutzübungen teil.
Nach den Bombenangriffen auf Frankfurt war die Wehr an 213 Einsätzen beteiligt.

Seit der Gründung sind knapp 140 Jahre vergangen und über einen der letzten Einsätze kann man im Einsatzordner lesen:



Protokoll eines heutigen Einsatzes 30 Dez. `97
Um 02.14 Uhr wird die Wehr über Funkmeldeempfänger zu einem Gartenhüttenbrand in die Kleingartenanlage Fuchstanz e.V. in die Reifenberger Straße 61 alarmiert.
Um 02.20 Uhr rückt das TLF 16/25 mit einer Besatzung von 1/6 zum rückwärtigen Bereich der Gartenanlage in den Holzweg aus und trifft dort um 02.24 Uhr ein.
Die Kameraden finden eine große, massiv gebaute Gartenhütte im Vollbrand vor. Der sofort mit zwei C - Rohren unter Atemschutz eingeleitete Erstangriff wird durch das nachrückende LF 16-TS und Kräfte der Feuer- und Rettungswachen 7 und 4 unterstützt.
Während der Brandbekämpfung werden zwei B - Leitungen über lange Wegstrecken zur Wasserversorgung aufgebaut und 22 Atemschutzgeräte eingesetzt.
Der Einsatz zog sich noch bis in die Morgenstunden hin, sodass die Fahrzeuge erst um 06.03 Uhr wieder in die Unterkunft einrückten.
Dem schnellen und umfassenden Erstangriff ist es zu verdanken, dass zwei direkt angrenzende Hütten vor dem Übergreifen der Flammen verschont blieben.


Nach diesem Exkurs in die heutige Zeit möchte ich nochmals auf einen Eintrag des Rapportbuches zurückkommen.
Da es damals nur sehr wenige Feuerlöschkorps in der Umgebung gab und sich nicht jede Gemarkung eines leisten konnte, kam es zu folgender Niederschrift:


Weiterer Eintrag aus dem Rapportbuch

16 Februar 1862 Gestern Abend 10 Minuten vor 8 Uhr wurde die Mannschaft alarmiert, es brannte in dem ca. 2 Stunden von hier gelegenen nassauischen Dorfe Schwanheim. Auf empfangene Order des Oberkommandanten fuhr die Mannschaft mit der Korpsspritze dahin ab. Zu Fuß ging es bis Griesheim. Dort setzte man mit der fliegenden Brücke über den Main und kam um 9 Uhr an der Brandstätte an. Wir kamen noch rechtzeitig genug, um unsere Tätigkeit entwickeln zu können und fuhren, nachdem das Feuer gelöscht und keine Gefahr mehr vorhanden war und wir erst eine kleine Erfrischung zu uns genommen hatten, nach Rödelheim zurück.
Ankunft : 2 Uhr morgens

Nach diesem Einsatz erhielten wir folgendes Schreiben :

"Der Freiwilligen Feuerwehrmannschaft von Rödelheim wird bescheinigt, dass dieselbe heute Abend bei dem dahier stattgehabten Brande sich äußerst tätig gezeigt hat, wofür ich meinen herzlichen Dank ausspreche. Durch die angestrengte Tätigkeit wurde ein Balkenkeller, der sich in der Scheune befand, vor weiterem Einsturz bewahrt und die darin befindliche Dickwurz und Kartoffel gut erhalten.

Schwanheim, den 15. Februar 1862

Der Herzogisch Nassauische Bürgermeister Leimer


Dankschreiben dieser Art hat die Feuerwehr seither noch viele erhalten, solche Schreiben geben uns die Gewissheit, dass es richtig ist sich mitten in der Nacht aus dem Schlaf reißen zu lassen um ehrenamtlich anderen zu helfen.


 Uebung zum 50jährigen Jubiläum   Übung am 20. Feuerwehrtag
  des Regierungsbezirks Wiesbaden
  anlässlich der
  50jährigen Jubelfeier (1909)
  der Freiwilligen Feuerwehr















Das Unterkunftsproblem

Am 22. März 1944 wurde das Gerätehaus in Alt-Rödelheim, auf dem Gelände der heutigen Firma Leiss, zerstört. Unser ehemaliges Mitglied Franz Röll, der damalige Gerätewart, der im ersten Stock wohnte, wurde ausgebombt. Unsere damalige Vereinsfahne verbrannte. Die noch intakten Geräte wurden in der Burgfriedenstraße untergestellt. Als dieses Gebäude 1946 umgebaut wurde, mussten wir alle Geräte an die Stadt Frankfurt am Main zurückgeben.

Dann kamen die Jahre, in denen die Wehr immer wieder in bezug auf ein neues Feuerwehrhaus vertröstet wurde. Der damalige Wehrführer Andreas Bender wurde Kreisbrandinspektor und Leiteruebung Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Frankfurt M.. Der Kamerad Wilhelm Lins (gestorben 1994) wurde Wehrführer und später ein treues und langjähriges Ehrenmitglied.

In der Fuchstanzstraße, wo heute die Turnhalle der Arndtschule steht, wurde neben dem damaligen Steigturm von den Kameraden, in Hinblick auf ein neues Gerätehaus, in 650 Freizeitstunden 200 cbm Erde ausgehoben. Aber auch diese Arbeit war vergebens.

Übung zum Jubiläum 1934
(Burgfriedenstr./Reichsburgstr.- Parkrestaurant)

So wurde am 7. November 1959 im Gasthaus "Deutscher Hof" in der Radilostraße das 100jährige Bestehen im kleinsten Kreise ohne Gerätehaus und ohne Fahrzeuge gefeiert.

Sicherlich auch durch die unklare Situation mit dem Gerätehaus und dadurch, daß keine Fahrzeuge mehr vorhanden waren, erlangte man Ende 1965 einen Tiefpunkt bei dem die Wehr nur noch 5 Kameraden zählte. Zum Glück stießen im Frühjahr des folgenden Jahres 4 junge tatkräftige Mitglieder zu dem "harten Kern" dazu.

Das TLF 8  Im Herbst 1966 bauten die Kameraden im damaligen Hofgut Kuhlmann in der Assenheimer Straße 15 eine Garage und einen Aufenthaltsraum aus. Von der Stadt wurde ein Fahrzeug vom Typ TLF 8 auf Mercedes-Benz Unimog zur Verfügung gestellt.

Diese Unterkunft wurde 1969 verlassen und in die damalige Das LF 16


Scheune in der Assenheimer Straße 24 gezogen, nachdem man dort eine Fahrzeughalle eingerichtet hatte. In der dortigen Unterkunft erweiterte sich der Fahrzeugpark um ein Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF 16 auf einem Mercedes-Benz-Fahrgestell


Endlich wieder ein Feuerwehrhaus & 
Gründung der Jugendfeuerwehr

Bild des Gerätehauses Am 16. Juni 1982 um
14.30 Uhr wurde das neue Feuerwehrhaus in der Assenheimerstaße 24 von Herrn Stadtrat Peter Rhein, Dezernent für Brandschutz in Frankfurt, und dem Baudezernenten Herrn Küppers, unserem damaligen Wehrführer, Kamerad Dieter Wolfarth, übergeben.

Damit hatte es 38 Jahre gedauert von der Zerstörung im Krieg, über provisorische Unterkünfte bis zur Einweihung des neuen Feuerwehrhauses.

Anklicken, um zur Heckansicht des TLF zu gelangen! Mit dem neuen Feuerwehrhaus bekam die Wehr Ersatz für das veraltete LF 16. Sie erhielt ein modernes Tanklöschfahrzeug (TLF 16 / 25) auf Iveco/Magierus mit Rosenbauer Aufbau und Gruppenkabine.

Außerdem wurde anlässlich der Einweihungsfeier eine Jugendfeuerwehr gegründet.
Später kamen noch nach und nach 2 LF 16-TS und ein MTF (VW-Bus) zum Fahrzeugpark der Rödelheimer hinzu.

Der schwärzeste Tag in der Geschichte der Wehr war der 1. Januar 1984. Bei einem Einsatz in der Die Fahrzeuge Sylvesternacht wurde auf der A66 in Höhe der Abfahrt Praunheim unser Kamerad, der 19jährige Olaf Battel (gestorben 1984), von einem PKW erfasst und tödlich verletzt. Aus diesem Grund hatte die Wehr beschlossen, keine Feierlichkeiten zum 125jährigen Bestehen der Feuerwehr abzuhalten.


Partnerwehr in Niedersachsen

Die zweitälteste Feuerwehr im Kreisfeuerwehrverband Frankfurt am Main baute in den 70ger Jahren eine freundschaftliche Beziehung zu einer Feuerwehr in Niedersachsen auf.Wappen des Ortes der  Partnerwehr So ergab es sich, dass am 14.06.1985 ein Partnerschaftsvertrag zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Niendorf II (Landkreis Uelzen in NS) und der Freiwilligen Feuerwehr Frankfurt am Main - Rödelheim unterzeichnet wurde. Speziell 1995 zum 60jährigen Bestehen der FF- Niendorf / Halligdorf , aus welchem Anlass unsere Jugendfeuerwehr und eine Delegation der Wehr, eine Woche lang ihr jährliches Zeltlager nach Niedersachsen legte, wurden auch von jüngeren Generationen persönliche Kontakte geknüpft. Bei mehrmaligen gegenseitigen Besuchen im Jahr verlebt man immer schöne Stunden und pflegt die Partnerschaft, welche aus dem Vereinsleben nicht mehr wegzudenken wäre.


Freundschaft & Zusammenarbeit mit dem THW

Des weiteren wurde am 12. September 1987 aus Einheiten des THW - Frankfurt am Main und der Rödelheimer Wehr ein Gewässerschutzzug gegründet. Diese Einheit wird von den Kameraden nicht als reine Arbeitsgemeinschaft angesehen, sondern hat sich in den Jahren zu richtiger Kameradschaft, die auch außerhalb der Dienstzeiten gepflegt wird, entwickelt.


Der Neubau der schwarz-weiß Trennung

Im Frühjahr 2ooo wurde in einem Teil der Fahrzeughalle ein neuer Umkleidebereich erbaut. Dieser war nötig geworden um die Einsatzkräfte vor den Abgasen der startenden Kraftfahrzeuge aber auch vor der Kälte zu schützen. 
Um die Kosten für diesen Umbau so gering wie möglich zu halten wurden fast alle Arbeiten in Eigenleistung erbracht. Mehr Infos zum Umbau finden Sie hier.


Abgabe des 2. Löschgruppenfahrzeuges
LF 16 - TS

Im Zuge der Umstrukturierung des Katastrophenschutzes musste die Stadt Frankfurt 7 Fahrzeuge des Typs: LF 16-TS an andere Kreise bzw. Regierungspräsidien abgeben.
Unter anderem auch eines unserer beiden LF's, welches in den Odenwaldkreis gegangen ist. - Die Übergabe der Fahrzeuge erfolgte am 07. Dezember 2002 auf der Feuer- & Rettungsswache1.

 


05. Juni 2004 - Neues Feuerwehrfahrzeug für Rödelheim

Klicken um zur Bildergalerie der Übergabe zu gelangen

               

Am 1. April 2004 konnten wir auf dem Brand- Katastrophenschutz und Rettungszentrum ein neues Fahrzeug in Empfang nehmen. Die offizielle Übergabe aller 14 neuen Löschfahrzeuge dieses Typs fand am 05. Juni 2004 auf dem Frankfurter Messegelände durch den  Dezernenten Nikolaus Burggraf statt.

Das Fahrzeug löst das in die Jahre gekommene Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) ab, welches seit 1982 seinen Dienst für die Rödelheimer Bürger geleistet hat und nun bis zu seiner endgültigen Ausmusterung der Frankfurter Feuerwehr weiterhin als Reservefahrzeug zur Verfügung steht. nähere Informationen auf unserer Fahrzeugseite



18.01.2005 - 1. Rödelheimer Feuerwehrtanzgruppe gegründet
Am 18. Januar 2005, gründeten wir unsere erste Tanzgruppe, die  "Rödelheimer Feuerteufel".

Neun Mädels im Alter von 23 bis 32 Jahren fanden sich zusammen Ihre Vision einer eigenen Showtanzgruppe Wirklichkeit werden zu lassen.

Durch enge Verbindungen zur Feuerwehr Rödelheim, entschlossen die Mädels sich unserem Verein anzuschließen. 

              



Am 12. April wurden Sie in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.   [...mehr Infos]

06.03.2008 - 1. Rödelheimer MINI-Feuerwehr gegründet

In der Mitgliederversammlung am 06.03.2008 wurde einstimmig die Gründung einer Minifeuerwehr beschlossen und die entsprechenden satzungsmäßigen Voraussetzungen dafür geschaffen. Der Vorbereitungsprozeß zog sich über ein gutes Jahr und zum Zeitpunkt der Gründung gab es bereits 19 Voranmeldungen - ohne richtig in die Werbung eingestiegen zu sein.

Lothar Heilmann, der maßgeblich die Gründung vorangetrieben hat, wurde ebenfalls einstimmig zum 1. Minifeuerwehrwart unserer Feuerwehr gewählt.

Somit können nun ab sofort Kinder im Alter von 4- 10 Jahren Ihre Feuerwehrkarriere in der 10. Minifeuerwehr der Stadt Frankfurt beginnen.


29.10.2009
Sieger des 1. Hessischen Feuerwehr Preises

Am 29.10.2009 wurde uns im Frankfurter Europaviertel 
der 1. Hessische Feuerwehrpreis verliehen.

Die Sparda-Bank - Hessen e.G. und der Landesfeuerwehrverband Hessen haben diesen Preis ins Leben gerufen um die Arbeit der ehrenamtlichen Brandschützer zu würdigen und zu unterstützen.

Wir freuen uns, daß unsere Zusammenarbeit mit der örtlichen Michael-Ende-Schule die achtköpfige Jury überzeugen konnte.
Hierbei handelt es sich um den "Wahlpflichtunterricht Feuerwehr" und einen entsprechenden Kooperationsvertrag mit der Schule.

Videos, und Bilder der Verleihung  [...mehr Infos]

 


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Einer für alle, alle für einen!
Gott zur Ehr', dem nächsten zur Wehr.


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